Flötenkonzert in Sanssouci |
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Friedrich II. (der Große) (24.1.1712 in Berlin; gest. 17.8.1786 in Potsdam) liebte die Querflöte über alles.
![]() Wilhelmine von Bayreuth (3.7.1709 in Potsdam; gest. 14.10.1758 in Bayreuth), die Lieblingsschwester Friedrichs des Großen, war künstlerisch vielseitig begabt.
![]() Carl Philipp Emanuel Bach (geb. 8.3.1714 in Weimar; gest. 14.12.1788 in Hamburg), der zweitälteste Sohn Johann Sebastian Bachs, wirkte fast drei Jahrzehnte am Hofe Friedrichs des Großen.
![]() Franz Benda (geb. 22.11.1709 in Alt Benatky; gest. 7.3.1786 in Berlin), galt als einer der besten Geiger seiner Zeit.
![]() Carl Heinrich Graun (geb. zwischen 9.8.1703 und 7.5.1704 in Wahrenbrück; gest. 8.8.1759 in Berlin) war einer der führenden Komponisten für die Berliner Oper.
![]() Anna Amalia von Preußen (geb. 9.11.1723 in Berlin; gest. 30.3.1787 in Berlin) tat sich als Komponistin hervor.
![]() Johann Joachim Quantz (geb. 30.1.1697 in Oberscheden/Hannover; gest. 12.7.1773 in Potsdam) wurde der Flötenlehrer Friedrich des Großen
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Adolph Menzel: Das Flötenkonzert Friedrich des Großen in Sanssouci |
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“Das Flötenkonzert Friedrich II. in Sanssouci“ (1852) zeigt den Preußenkönig nicht als heroischen Feldherrn, sondern als musizierenden Privatmann. Doch auch wenn das Bild eine fast biedermeierlich anmutende Idylle heraufbeschwört, so zeigt es zugleich, dass die Hierarchien damit keineswegs aufgehoben sind. Der alles beherrschende Mittelpunkt ist und bleibt der Preußenkönig. Publikum und Musiker müssen sich mit der Rolle von Statisten begnügen. |
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Wie auch andere Gemälde Menzels basiert das "Flötenkonzert" auf akribisch genauen Detailstudien. Jede einzelne Figur legte Menzel im Vorhinein präzise fest. Die Gesamtkomposition des Bildes hingegen entwickelte er ausschließlich im Kopf, ganz ohne Vorarbeiten. |
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