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Adolph Menzel |
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Adolph Menzel (8.12.1815 in Breslau; gest. 9.2.1905 in Berlin) erlangte als Maler schon zu Lebzeiten beachtlichen Ruhm. Dabei konnte er weder eine klassische akademische Ausbildung vorweisen noch verfügte er über er ein gewinnendes Äußeres: Menzel war zwergwüchsig und wirkte auch in Zeiten des Ruhms misstrauisch und verschlossen. Berühmt wurde Menzel insbesondere als Maler von Historienbildern und als Illustrator von Büchern. So steuerte er z.B. zu Franz Kuglers „Geschichte Friedrichs des Großen“ nicht weniger als 400 Zeichnungen bei. Menzels Gemälde basieren jeweils auf akribisch genauen Detailstudien. Jede einzelne Figur legte er im Vorhinein präzise fest. Die Gesamtkomposition des Bildes hingegen entwickelte er ausschließlich im Kopf, ganz ohne Vorarbeiten. Vom Publikum und von Malerkollegen bewundert wurde Menzel insbesondere für seine virtuose Art der Lichtführung.
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Friedrich II. (der Große) (24.1.1712 in Berlin; gest. 17.8.1786 in Potsdam) liebte die Querflöte über alles. 
Wilhelmine von Bayreuth (3.7.1709 in Potsdam; gest. 14.10.1758 in Bayreuth), die Lieblingsschwester Friedrichs des Großen, war künstlerisch vielseitig begabt. 
Carl Philipp Emanuel Bach (geb. 8.3.1714 in Weimar; gest. 14.12.1788 in Hamburg), der zweitälteste Sohn Johann Sebastian Bachs, wirkte fast drei Jahrzehnte am Hofe Friedrichs des Großen. 
Franz Benda (geb. 22.11.1709 in Alt Benatky; gest. 7.3.1786 in Berlin), galt als einer der besten Geiger seiner Zeit. 
Carl Heinrich Graun (geb. zwischen 9.8.1703 und 7.5.1704 in Wahrenbrück; gest. 8.8.1759 in Berlin) war einer der führenden Komponisten für die Berliner Oper. 
Anna Amalia von Preußen (geb. 9.11.1723 in Berlin; gest. 30.3.1787 in Berlin) tat sich als Komponistin hervor. 
Johann Joachim Quantz (geb. 30.1.1697 in Oberscheden/Hannover; gest. 12.7.1773 in Potsdam) wurde der Flötenlehrer Friedrich des Großen 
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“Das Flötenkonzert Friedrich II. in Sanssouci“ (1852) zeigt den Preußenkönig nicht als heroischen Feldherrn, sondern als musizierenden Privatmann. Doch auch wenn das Bild eine fast biedermeierlich anmutende Idylle heraufbeschwört, so zeigt es zugleich, dass die Hierarchien damit keineswegs aufgehoben sind. Der alles beherrschende Mittelpunkt ist und bleibt der Preußenkönig. Publikum und Musiker müssen sich mit der Rolle von Statisten begnügen. Dabei ist es keineswegs eine Versammlung von Namenlosen, die Menzel in seinem Bild porträtiert. Fast alle Figuren stellen konkrete historische Personen dar, darunter viele Musiker, Komponistinnen und Komponisten. Tipp: Wenn Sie mit dem Mauszeiger über das Bild fahren, erfahren Sie mehr über die Konzertgäste.
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Wie auch andere Gemälde Menzels basiert das "Flötenkonzert" auf akribisch genauen Detailstudien. Jede einzelne Figur legte Menzel im Vorhinein präzise fest. Die Gesamtkomposition des Bildes hingegen entwickelte er ausschließlich im Kopf, ganz ohne Vorarbeiten.
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